Reithandschuhe.

Speziell für den Reitsport entwickelte Lederhandschuhe.

Rucksack.

Ob funktionell oder ladylike, der Rucksack ist gesellschaftsfähig geworden. Auch als Laptop-Variante erhältlich, in unendlich vielen Materialien.

Römersandalen.

Sandalen, deren Sohlen von Riemen gehalten werden. Mode-Item mit Hochfront und Absätzen.

Rahmenleder.

Meist aus Rindshäuten hergestelltes Leder für die Herstellung von Schuhrahmen (Verbindung zwischen Schuhoberteil - Schaft und Sohle).

Rauleder.

Sammelbegriff für Leder mit samtartig zugerichteter Oberfläche. Unterschieden wird zwischen narbenseitig bearbeitetem Leder und fleischseitig bearbeitetem Leder.

Rehleder.

Wildleder vom Reh, das meist ->sämisch gegerbt wird.

Rentierleder.

Haltbares Leder vom Rentier, das meist ->sämisch gegerbt wird und zu den ->echten Wildledern gehört. In Kanada wird die wildlebende Art der Rentiere ->Cariboo genannt.

Reptilienleder.

Leder von Reptilien wie Schlangen, Krokodilen oder Alligatoren. Sie werden oft von It-Brands zur Herstellung wertvoller Schuhe, Handtaschen und Accessoires verwendet.

Rindbox.

Festes, sehr kräftiges Rindsleder. Wird in erster Linie für Schuhe verwendet.

Rindshaut.

->Haut eines ausgewachsenen Rindes.

Rindsleder.

Lederarten vom Rind, etwa Stier- oder auch Kuhleder, die sich nur wenig in ->Narbung und Griff voneinander unterscheiden. Rindsleder ist dank der Massenhaltung von Rindern preiswert.

Rohhaut.

Abgezogene Schlachthaut, die noch nicht behandelt wurde.

Riegel.

Verstürzte Stoffstreifen mit Knopf-, Haken- oder Ösenverschluss und Schnalle.

Reverskragen.

Aufschlag an -> Sakko, Jacke oder Mantel. Durch die -> Spiegelnaht mit dem -> Oberkragen verbunden.

Rollkragen. Rolli.

Elastischer, hoher Kragen, entweder anliegend oder halsfern bei Shirts.

Rundhals.

Kragenlose Ausschnittform. Meist mit -> Bündchen oder Rollkanten eingefasst, tief rund oder halsnah.

Rugby.

Shirt, das dem Ur-Polo ähnelt. Oft breit gestreift jedoch mit Hemdkragen aus Webware.

Rundbundhose.

Hose mit rundum laufendem, festem -> Bund, ohne -> Hosenträger zu tragen.

Reitermantel.

Funktionelle, für den Reitsport entwickelte Mantelform mit angenähtem oder abknöpfbarem Schultercape mit Achselgurt, Taillen -> tunnelzug, zwei Außen- und zwei Innentaschen, verstellbare Ärmelriegel, rückseitiger Gehschlitz, um die Beine herum zu knöpfen - mit teilbaren Beinschlaufen. Vorderverschluss maximal schrittlang, verdeckt durch breite mit Druckern geschlossene Windschutzleiste.

Rosshaar (HS ).

Haare vom Pferdeschweif (Einlagen).

Ring-Spinnen.

Effektiver Kammgarn-Ringspinn-Prozess meist für -> Baumwoll- oder -> Leinengarne. Einsatz u.a. für -> Denim.

Raupenzwirn.

-> Noppengarn.

Ramie (RA).

Stängelfaser einer Nesselart (leinenartig).

Rayon. Reyon.

International für -> Viskose (CV).

Roll up.

Wird für sog. Krempelhosen verwendet. Aktuell ein wichtiger Trend bei Chinos.

Resin.

Ein aus zwei Komponenten bestehendes Gießharz. Wird in der Mode zur Beschichtung von Garnen verwendet und verleiht den Styles einen kreativen Look.

Relaxed fit.

Lässiger, bequemer Schnitt, vor allem für Hosen.

Raschelware.

-> Maschenware von der Raschelmaschine. Nadeln werden zur Maschenbildung
zusammen bewegt. Optik gewebeähnlich. Oft Futter bei Sportkleidung.

Renforcé.

Mittelfeines -> Baumwollrohgewebe in -> Tuchbindung auch mit -> Polyester gemischt. Häufig Druckgrundware.

Rips.

-> Gewebe mit ausgeprägten Rippen in Längs- oder Querbetonung. Universell nach Gewicht einsetzbar.

Rundstricken.

Maschenbildendes Verfahren auf einer runden Maschine, bei dem ein Schlauch entsteht. Im fertigen Teil verlaufen die Maschenreihen leicht diagonal.

Reißverschluss.

Auch Zipper, in der Regel bei Hosen und Röcken verdeckt angebracht. An sportiver Kleidung auch Gestaltungsdetail.

Rahmentasche.

Markant umsteppte aufgesetzte Tasche mit oder ohne Patte vorwiegend bei sportlichen Mänteln und Jacken.

Redingote.

Frz. Verballhornung des engl. Begriffs "Riding coat". Lang geschnitten, mit großem Kragen, tailliert mit schwingendem Rockteil.

Röhrenhose.

Gerade, sehr eng anliegende Hose mit rund umlaufendem, festem Bund, häufig mit Stretch.

Raglan, Halb-, Steilraglan.

 Zweiteilige Ärmelform mit vom Halsausschnitt oder halsnah beginnend diagonal verlaufende Naht für bequeme Armlochweite.

Reversbluse.

Durchgeknöpfte Form mit im Halsbereich flach anliegendem Reverskragen.

Rollfalte.

Durch Abnähen eingebrachte, rund oder ungebügelte Falte.

Rüsche.

Gefältelter oder angekrauster Stoffstreifen als Dekorationselement.

Regenschirmrock.

Rock aus zwölf oder mehr Stoffbahnen, die strahlenförmig aneinander genäht sind.

Rockpants.

Kein Rock, sondern glockig geschnittene -> Shorts, die wie ein kurzer weiter
Rock wirken.

Richelieu-Rippe.

Flachgestrickte, hochelastische und sehr feinfädige, breitgerippte -> Maschenware.

Ringerhemd.

-> Muskel-Shirt.

Radlerpants.

Eng anliegende maximal knielange Hosen aus elastischem Material.

Rio-Slip.

Modische Slipvariante mit V-förmig vertieftem Bund und hohem Beinausschnitt.

Ringel.

Klassisches Strumpfmuster mit sich abwechselnden Farben in unterschiedlichen
Breiten.

Retrobadehose.

-> Badehose im Stil früherer Jahrzehnte. Bis knapp unter den Nabel reichend
und mit geradem Beinausschnitt.

Raschelspitze.

-> Kettwirktechnik mit zusätzlichen Musterungseinrichtungen und mehreren Fadensystemen. Das Motiv wird durch eingelegte Musterfäden gebildet. Gibt es elastisch und unelastisch.

Rundstrickware.

Entsteht durch maschenbildendes Verfahren auf einer Rundstrickmaschine,
wodurch ein Schlauch entsteht. Im fertig zugeschnittenen Teil verlaufen die Maschenreihen daher leicht diagonal.

Retroslip.

Herrenslip im Retro-Look, meist aus feinem elastischen Jersey in der typischen
geraden Linienführung.