Corsage/Korsage.

Meist taillenlanges Mieder mit formenden Nähten oder Stäbchen, häufig vorne zu schließen, mit betonter Büstenverarbeitung

Carré-Tuch.

Auch Foulard. Das klassische, hochfarbig bedruckte seidene Viereckstuch im Stil der Hermès-Tücher oder von anderen bekannten Modehäusern. Diese haben immer einen handrolliertem Saum. Edle Tücher sollten schon eine Fläche von 90 cm x 90 cm aufweisen.

Chanel 2.55.

Kleine rautengesteppte Tasche mit Vorderschloss, die an einer Doppelkette mit durchgezogenem Lederband getragen wird. Eine Marken-Ikone.

Clutch.

Kleine, eher flache Überschlag- oder Bügeltasche, die unter den Unterarm geklemmt wird. Häufig als Abend- oder Theatertasche. Gerne auch in Metallicleder.

Carré-Modelle.

Damenschuhe mit unterschiedlichen Absatzhöhen mit leicht abgeflachter, vorne gestutzter Spitze, die von oben betrachtet eckig wirkt.

Carshoes.

->Slipper oder ->Mokassins mit flexibler, über der Ferse hochgezogener, rutschfester Sohle zum Autofahren.

Chelsea-Boot.

Knöchelhoher, mit seitlichen elastischen Einsätzen gearbeiteter Herrenschuh mit kleinem Absatz. Männliches Pendant zu ->Ankle-Boots bei den Damen.

Chucks.

Knöchelhohe ->Turnschuhe ursprünglich als Basketball-Stiefel entwickelt aus Stoff oder Leder. Der Klassiker kommt von Converse aus den USA.

Chukka-Boots.

Knöchelhoher Schuh mit nur zwei bis drei Lochpaaren und flacher Sohle, meist aus Rauleder. ->Desert Boots.

Clogs.

Pantoffelähnliche hinten offene Schuhe mit einem festen Boden, oft aus Holz. Typische Sommermode der 70er Jahre. In England erfunden, in Skandinavien beliebt. Heute aus buntem EVA-Kunststoff weltweit beliebtes Mode-Item (Crocs®).

College-Schuhe.

Flache bequeme ->Slipper oder ->Loafer, oft als ->Mokassin mit Fransen- oder Tassel-Verzierung (aus Lederfransen gerollte Troddel).

Cowboy Stiefel.

Auch Westernstiefel. Über knöchelhohe sehr feste ->Stiefel mit langer aufgebogener ->Carré-Spitze, dem typisch geschweiftem Schaftabschluss und stark geschrägtem breitem Absatz. Modisch in vielen Farben, gerne auch aus Exotenleder. Bekannt aus der amerikanischen Country-Szene oder Manta-Filmen der 80er Jahre.

Chromfreie Gerbung.

Gerbung mit synthetischen Stoffen ohne Verwendung von Chrom.

Chromgerbung.

Mit Chrom (III)-Salzen gegerbtes Leder. Diese Art der Gerbung macht inzwischen rund 80% der Gerbung in der weltweiten Lederherstellung aus und wird für Bekleidungsleder, Schuhoberleder und Polsterleder eingesetzt. Chromgegerbtes Leder besitzt eine doppelt so hohe Reißfestigkeit wie pflanzlich gegerbtes Leder und ist leichter, weil die Chromsalze die Haut nicht füllen. Chromgerbung färbt das Leder silbergrau. Chrom (III)-Salze gelten als gesundheitlich unbedenklich. Chrom (VI) ist äußerst  gesundheitsschädlich.

Cabretta.

Bezeichnung für Haarschaffelle und das daraus hergestellte Leder. Das Leder kann entweder auf der ->Fleischseite als ->Rauleder oder auf der ->Narbenseite zugerichtet sein. Letzteres ist fein und weich wie ->Zickelleder. Wird als Handschuh- und Schuhoberleder verwendet.

Canepin.

(Frz. canepin). Weiß gegerbtes Schaf- oder Ziegenleder für Handschuhe.
-> Hühnerleder.

Cariboo.

->Rentierleder.

Carpincho.

Leder eines in Südamerika heimischen größeren Wassernagetieres mit peccary-ähnlichen Narben. Carpincho gehört in die Gruppe der als Schweinsleder bezeichneten Handschuhleder.

Chagrinleder.

->Pressnarbenleder.

Chairleder.

Sehr weiches Leder von Gazellenhäuten oder von Schaffellen mit abgezogenen Narben. Die Fleischseite zeigt nach außen. Es wird für Handschuhe verwendet.

Chamoisleder.

Griffiges, weiches Leder, das mit Tran oder Fischöl gegerbt wird. Stammt es vom Schaf, wird es in erster Linie als ->Fenster- oder Putzleder verwendet. Chamoisleder aus echten Wildfellen werden zu Trachtenkleidung verarbeitet. Auch ->Sämischleder genannt.

Chesterfield-Leder.

->Wischleder.

Chevreau.

Feines, zartes ->Ziegen- oder ->Zickelglattleder. Meist chromgegerbt, hat eine leuchtende Oberfläche und eine feste Struktur. Chevreau ist eine der edelsten Ledersorten für Bekleidung, Handschuhe und Schuhe.

Chevretten.

Andere Bezeichnung für -> Lammleder.

Chicken/Hen Leather.

Robustes Leder aus Hühnerhaut. Die Region um die Beine weist ein ähnliches Muster wie Reptilleder auf. Für Lederkleinteile wie Portmonees oder Uhrarmbänder.

CITES-Zertifikat.

Gewährleistet, dass die verarbeitete Haut exotischer Tiere nicht gegen das Washingtoner Artenschutzabkommen verstößt und damit für den Export frei
gegeben ist.

Cocco ligator®.

Handelsmarke. Lederzurichtung aus der Unterhaut von Alligatoren und Krokodilen mit dem Muster der Bauchhaut oder als Cocco-ligator Hornback mit dem deutlichen Rückenmuster versehen.

Color-Finish.

Lederfärbung, bei der deckende, schützende Pigmentfarben aufgetragen werden.

Cool-Leder.

Leder mit einer Spezialbeschichtung, die den Aufheizeffekt von Sonnenlicht und Hitze mindert. Dabei ist bei schwarzem Leder eine Senkung der Temperatur um bis zu 20 Prozent möglich. Cool-Leder wird für Motorradbekleidung, Autositze und Lenkräder eingesetzt. ->Sun-Reflective-Leder.

Cordovan.

-> Pferdeleder aus dem Hinterflanken schwerer Kaltblüter.

Croupon.

Kernstück der Haut, das von Hals und Flanken befreit ist.

Crustleder.

Leder, das nach der Gerbung gespannt und gewalkt, aber nicht zugerichtet
wurde.

Culatte.

Halbe Haut, von der der Hals abgetrennt ist.

Cupro (CUP).

-> Zellulosische "Kupfer-Kunstseide". Meist für Futterstoffe.

Crêpe-Garn. Kreppgarn.

Hochgedrehte Garne aus Zellulosefasern, vorwiegend als Kettgarne.

Core-spun Garn.

Ein Kern (Seele, Stehfaden), meist synthetisch wird in gestrecktem Zustand z. B. von Naturfasergarnen vollständig umhüllt, für diverse Effekte.

Coolmax®.

Handelsmarke. Polyester-Mehrkanalhohlfaser. Zum Temperaturausgleich.

Cashgora.

Edelhaar einer Kreuzung aus ->Kaschmir- und Angoraziege.

Campingkragen.

-> Oberkragen und Besatz sind in einem Stück ohne -> Spiegelnaht gearbeitet. Wird meist für Freizeithemden verwendet.

Crochet.

Unterschiedlich weit geöffnete Ecke, die beim Zusammentreffen zwischen Revers und -> Oberkragen an der -> Spiegelnaht bei einem Sakko entsteht.

Casualhemd.

Wird zu legeren Kombinationen, als Einzelstück oder zu Strickwaren getragen.
Meist stärker gemustert und kräftiger in den Farben als -> Business- oder -> Cityhemden. Oft vorgewaschen. Können weiter geschnitten oder stärker tailliert sein. Im Sommer auch aus Leinen, im Winter mit -> Woll- oder -> Kashmere-Beimischungen.

Cityhemd.

-> Businesshemd.

Countryhemd.

-> Freizeithemd, mit typischen Verarbeitungsdetails wie geschweifter Vorder-
und/oder Rückenpasse, an deren Spitze Teilungsnähte ansetzen können. Meist aus rustikalen Stoffen wie z. B. -> Flanell oder -> Twill, auch in kräftigen Karos.

Cardigan.

Strickjacke mit mehr oder weniger tief gezogenem V-Ausschnitt.

Cut.

Kurzform für engl. Cut-away, dt. abgeschnitten. Meint die tagestaugliche Form eines -> Fracks. Besteht aus einem schwarzen oder silbergrauen Schoßsakko, das bis zu den Kniekehlen reicht. Wird zu einer gestreiften Stresemannhose und einem -> Smokinghemd mit Plastron getragen.

Collegeblouson.

Aus dem anglo-amerikanischen Raum stammender, sportiver -> Blouson im Corporate Design und der entsprechenden Farbigkeit bestimmter Hochschulen. Analog -> Clubjacke. Aus verschiedenen Materialien, auch Leder.

Clubjacke.

Sportswear von Clubs und Vereinen oder Fans mit Emblem, oft in Vereinsfarben, meist als Blouson. Bei elitären Clubs (z.B. Rudersport) auch als -> Blazer, mit gesticktem Emblem in gedeckten Farben oder Corporate Colours. Heute Gattungsbegriff für -> Blousons, in schlichter Schnittführung.

Contemporary Classic.

Formale Kleidung, wie -> Sakkos oder Anzugjacken, die zwar lässig aber dennoch gepflegt geschnitten sind. Trotz ihres perfekten Schnitts werden kaum Polsterungen oder Einlagen verwendet.

Ceramica.

Hightechfaser, die dank winzig kleiner Keramikteilchen Temperatur ausgleichend wirkt, formstabil ist und angenehm auf der Haut liegt.

Camena.

Lederimitat mit Velours-Charakter auf Maschenwaren-Basis.

Camira.

Geschmirgelte -> Popelineware aus -> Mikrofaser als Lederimitat.

Canvas.

Robustes -> Baumwollgewebe in -> Tuchbindung für -> Hosen, Casual- und Workwear.

Caprina.

Hochwertiges Velourslederimitat auf Basis von Cuprofilamenten.

Carma.

Lederimitat in Cashmere-Optik auf Basis von -> Vlies.

C-Change®.

Handelsmarke. Funktionelles -> Membransystem, reagiert wie Tannenzapfen mit Öffnen und Schließen auf Nässe.

Chambray.

Leichtes Gewebe mit farbigem -> Schussfaden, und weißer -> Kette, in -> Tuchbindung (Hemdenstoff).

Changeant.

Gewebe mit schillerndem Aussehen durch verschiedenfarbige Kett- und Schussfäden. Als Futter oder für Abendmode.

Chapier.

Nappalederimitat ähnlich Lamous® .

Charmeuse.

Querelastische, maschenfeste -> Kettenwirkware mit seidiger Oberfläche.

Cheviot.

Nach dem Wolltyp benannte, unempfindliche Streichgarnstoffe. Für Sakkos, Mäntel, Jacken.

Chiffon.

Hauchzartes, schleierartiges -> Crêpe-Gewebe im Seidenlook.

Chiné.

Gewebe mit verschwommenen Musterkonturen, entstehen durch Bedrucken der Kettgarne vor dem Weben. Meist Abendmode.

Chintz.

Glänzend durch Kalandern ausgerüstete Gewebe. Für alle Arten von Bekleidung.

Cimbria-Serge.

Futter für Damenkleidung, sehr lockere Köperbindung.

Clarino®.

Handelsmarke. Nappalederähnliches Synthetikleder aus -> Polyamid / Polyurethan. z. B. für Handschuhe.

ClimaGuard®.

Handelsmarke. Funktionelles Mikrofasergewebe aus -> Polyamid / Polyester für Sport, Freizeit und Mode.

Cloqué.

Doppelgewebe mit reliefartig strukturierter Oberseite. Elegante Kleidung.

Cloth.

Baumwoll-Futter-Satin, mercerisiert und rechtsseitig mit Glanz veredelt.

Cool Wool®.

Handelsmarke des Internationalen Wollsiegelverbandes (IWS) für sommerliche Stoffe aus reiner Schurwolle.

Cord, Rippensamt.

Samt, bei dem die Längsrippen erhalten bleiben. Für Sport- und Casualmode.

Cordia.

Velourslederimitat mit Velours-Charakter auf Basis von -> Maschenware.

Corsede®.

Handelsmarke. Velourslederimitat auf Basis Kettenwirkware. Aus -> Polyester, -> Rayon und -> Polyamid.

Cotelé.

Feinfädige, längsgerippte -> Baumwollstoffe. Für Hosen und sportive Mode.

Covercoat.

Strapazierfähiger köperbindiger -> Wollstoff aus moulinierten Garnen. Für Hosen, Mäntel, Sakkos, Jacken.

Crêpe, Krepp.

Familie hochwertiger seidiger Stoffe mit körnigem Warenbild. Über die Crêpe-Bindung (echter Crêpe), hochgedrehte Garne oder Ausrüstung erzielt. Für elegante Kleidung jeder Art.

Crêpe Georgette.

Echter -> Crêpe aus Crêpe-Garnen in -> Tuchbindung. Für elegante Tages- und Abendmode.

Crêpe Lavable.

-> Lavable. Oft aus Viskose als Druckgrund. Für Blusen, Kleider, Röcke.

Crêpe Marocain.

Schwerer echter -> Crêpe, auch als Futterstoff. Für elegante Tageskleidung.

Crêpe Satin.

Weich fallender, fließender Halbkrepp mit je einer glänzenden und matten Gewebeseite (reversibel).

Crosta.

Velourslederimitat mit Plüsch in der Optik von gewachsenem Pelzvelours. Vorwiegend für Schuhe.

Cargotasche.

Meist Tasche mit leicht gerundetem Eingriff und einer zweiten kleineren, nur zur Hälfte sichtbaren Tasche. Auch mit geknöpften oder unverschlossenen Patten.

Caban.

Oberschenkellange, sportliche, in der Regel zweireihige Jacke aus festen Stoffen mit breitem Revers.

Cape.

-> Pelerine oder -> Poncho.

Cardigan.

Hüftlange, antaillierte kragenlose Jacke mit langgezogenem Ausschnitt und
Aufsatztaschen.

Caddyhose.

-> Kniebundhose mit leichtem Überfall, die eine knappe Handbreit unter dem
Knie endet. Schmaler als -> Knickerbocker.

Caprihose.

Dreiviertellange schmale Hose mit kurzen Seitenschlitzen.

Cargohose.

Lässige, mäßig weit geschnittene Hose mit vielen aufgesetzten oder eingenähten Seiten- und -> Eingrifftaschen im Oberschenkel- oder Kniebereich.

Chinos.

Sportive lässige Hosen mit Bundfalten und zwei Schubtaschen vorn sowie zwei Gesäßtaschen. Meist aus -> Baumwolle oder Baumwoll-Mischungen gefertigt. Werden eher in hellen Farbtönen angeboten.

Clochard-Hose.

Knöchel- oder wadenlange Hose. Die weite Taille wird durch einen Gürtel
oder durch eingelegte Falten mit festgenähtem Bund gerafft. Dieser Hosentyp ist nach den Pariser Stadtstreichern benannt.

Clubhose.

Unifarbene oder breit gestreifte, schmal geschnittene Baumwollhose in Clubfarben.

Carmenbluse.

Weite, lässige Form mit schulterfreiem Dekolleté und Rüschen-, Volant- oder Smokverzierung. Weite Ärmelform meist mit Gummizug am Abschluss.

Carmenrock.

Weit schwingender Rock mit -> Rüschen oder mehrfachen -> Volants. Oft Taillenbetonung durch breite Gürtel.

Carmen-Ausschnitt.

Schulterfreier Ausschnitt mit waagerechter Betonung.

Chanel-Kostüm.

Kostüm in Fantasie-Tweed, bestehend aus schmalem, knielangem Rock und kragenloser, leicht kastiger Jacke zur Schleifen- oder -> Schluppenbluse. Gilt als
Erfindung von Coco Chanel.

Complet.

Hier kommt zu einem Kleid, aber auch zu einem Kostüm oder Hosenanzug ein
passender Mantel.

Composé.

Kleider oder Kostüme und Hosenanzüge in Kombination mit Überjacke oder -> Weste bestehen aus unterschiedlich gemusterten, aber farblich und mustermäßig aufeinander abgestimmten Stoffen.

Coordinates, Coordonné.

Die einzelnen Kombinationspartner bestehen aus passenden oder variierten Dessins in harmonischer Farbstellung in unterschiedlichen Gewichten oder Materialien.

Cocktailkleid.

Kleid für zwanglosere gesellschaftliche Ereignisse, nicht so streng wie das Dinnerkleid. Aus festlichen Stoffen höchstens wadenlang.

Corsagenkleid.

Enganliegendes, schulterfreies Oberteil, miederähnlich gestützt mit beliebigem Rockteil. Gelegentlich auch mit schmalen Trägern.

Charleston-Linie.

Bis zur Hüfte schmale Linie mit tief angesetzten Volants oder Faltenpartien.

Combat Look.

Engl. combat = Kampf. Kennzeichnend für den Look sind Militärdetails wie aufgesetzte Taschen, Schulterriegel oder Schnallen. Eingesetzt werden vor allem Stoffe aus -> Baumwolle oder Drill. Das Farbspektrum spielt sich im Tarnfarbenbereich zwischen Khaki und Olivgrün ab.

Couture Look.

Frz. couture = Schneiderei. Ein eher klassischer Bekleidungsstil in hochwertiger
Verarbeitung. Wichtiges Element dieses Stils ist der -> Blazer.

Crash.

Durch Ausrüstungsverfahren erzeugte Knitteroptik, die wahllos in Kett- und Schussrichtung verlaufen kann. Crash kann durch Thermofixieren entstehen oder durch Einsatz ausgeschrumpfter und hoch schrumpffähiger Fasern. "Billig-Crash" ist meist an den sehr großen Knitterfalten zu erkennen. Statt mit Thermofixierung werden die Stoffe mit erwärmten Laugen behandelt.

Cup.

Dtsch. Körbchen, Büstenteil des -> BHs.

Cup-Größen.

Werden mit den Anfangsbuchstaben des Alphabets (A,B,C etc.) angegeben.
Auch mit Doppelbuchstaben als Zwischengröße zum nächstgrößeren -> Cup. Ergibt
zusammen mit der -> Unterbrustweite die Größenangabe.

Cubaferse.

Auch Kubanische Ferse. Sehr hoch gezogene -> Zierferse bei -> Strümpfen oder
-> Strumpfhosen mit Naht.

Cut outs.

Engl. für Ausschnitte. Macht aus braven -> Einteilern sexy Outfits mit vielen
Einblicken.

Cashmere (WS).

Dtsch. Kaschmir Edelhaar der mongolischen Kaschmirziege.

Chemiefaser.

Auch Synthese- oder Synthetikfaser. Auf chemischem Wege erzeugte Fasern auf Basis von Kettenmolekülen. Aus natürlichen Rohstoffen synthetisiert wie alle Zellulosefasern (-> Acetat, Viskose etc.) oder vollsynthetisch im Labor gewonnen.

Cotton.

Engl. für -> Baumwolle.

Cottylen®.

Plattierte Ware mit -> Baumwolle auf der Innenseite.

Crêpe de Chine.

Fließender, leichter -> Seidenstoff in Tuchbindung.