Blöße.
Häute und -> Felle, bei denen zur Gerbung Haar, Wolle und anhaftende Fleischteile entfernt wurden.
Bikini.
Zweiteilige Badekleidung für Damen, bestehend aus Unter- und Oberteil, die es in allen Schnittformen von -> BHs und -> Höschen gibt.
Bandana.
Kleines -> Dreieckstuch meist aus bedruckter Baumwolle mit geradem Rand, das zum "Piratenlook" um den Kopf geknotet wird.
Berufshandschuhe.
Handschuhe verschiedener Konstruktionsarten und High-Tech-Materialien. Sollen die speziellen Bedürfnisse bestimmter Berufsgruppen erfüllen. Arbeitsrechtlich vorgeschrieben.
Business Tasche.
Die Tasche für den Büroalltag. In der Regel mit einem Fach für den Laptop und diversen Organizer-Fächern. Meist flach rechteckig in der Form.
Bügeltasche.
Mit einem weit öffnenden, häufig ganz oder teilweise mit Stoff oder Leder bezogenen Bügel anstelle eines Reißverschlusses. Neu entdecktes Mode-Item.
Bowling Bag.
Vom Bowlingsport inspirierte Taschenform mit mittellangen Henkeln, die auch über der Schulter getragen werden können. Typisch die große Außentasche.
Birkin Bag.
Für und mit der Schauspielerin und Sängerin Jane Birkin von Hermès entwickelte größere Form der -> Kelly Bag. Außer durch die Größe unterscheidet sie sich durch einen geteilten Überschlag mit einer leicht gebogenen Mittelnaht und zwei Trageriemen. Der Verschlussriemen wird an der Vorderseite durch zwei Metallösen geführt, bevor er über dem mittleren Teil geschlossen wird. Schlüssel an der Cloche.
Bananentasche.
Flach halbmondförmige Tasche, ohne Bodenverstärkung, die in einen Trageriemen übergeht. Die kleinere Variante des -> Hobo Bag.
Baguette.
Gestreckte eher schmale Taschenform mit Schulterriemen, die an das typische französische Frühstücksbrot erinnert.
Badeschuh.
Früher oft ->Sandalen aus Kunststoffmaterial oder -> Ballerina-ähnlich aus Gummi. Heute meist aus Neopren mit rutschfester Sohle ähnlich -> Surfer-Schuhen.
Ballerina.
Flache, meist völlig absatzlose geschlossene Schuhe mit weitem Ausschnitt. Ursprünglich von Salvatore Ferragamo für Audrey Hepburn kreiert. Einzige gesellschaftlich akzeptierte Alternative zum -> Pumps bei eleganter Kleidung.
Basketball-Schuh.
Ursprünglich -> Sportschuh mit knöchelhohem Schaft und enger Schnürung zum Schutz vor Umknicken beim Basketball. Heute Mode-Item -> Chucks.
Boot.
Engl. für Stiefel. Heute eher Sammelbegriff für sportive und modische Stiefelformen mit legerem mittlerem bis langem Schaft.
Bootschuh.
Auch Deckschuh. Ursprünglich weiche -> Mokassins aus wasserabweisendem -> Fettleder mit durch fischgrätartig angeordneten Schlitzen besonders rutschfest gemachter, nicht markierender Sohle zum Schutz von hölzernen Schiffdecks.
Bowling-Schuh.
In der Regel zweifarbige, etwas rundlicher geschnittene Variante eines geschnürten -> Sneakers.
Brogue.
Der klassische Herrenschuh mit Flügelklappe, Lyra-Lochung an der Schuhspitze und auf den Kanten der Schaftteile und enger, geschlossener meist 6-Lochpaar-Schnürung als Full-Brogue. Beim Half-Brogue Lochung nur an der Schuhspitze.
Budapester.
Ursprünglich in Ungarn gefertigte, robustere Variante des englischen Brogue, gleiche Lochung, meist 5-Lochpaar-Schnürung. Echt nur mit einer leicht aufgeworfenen Spitze.
Biberlamm.
Schaf- oder Lammfell mit kurzer, feiner Wolle, das in der Wolle gegerbt, gefärbt und zugerichtet wird. Die Wolle bekommt einen wetterbeständigen Glanz.
Blankleder.
Kräftiges, offenkantiges Rindsleder mit leichtem Gewicht. Im Schnitt ist es vier bis sechs Millimeter dick und oft naturfarben. Früher bedeutete blank ungefärbt, daher der Name. Blankleder ist mäßig gefettet, manchmal gewachst und immer pflanzlich gegerbt. Blankleder wird für hochwertige Koffer, Aktentaschen, Behälter, Möbel usw. mit blanker Oberfläche verwendet.
Bodenleder.
Leder, das für die Herstellung von Schuhböden eingesetzt wird, meist -> Rindsleder.
Borkeleder.
Leder, das nach der Gerbung nicht weiter bearbeitet wurde.
Boroso-Leder.
-> Hai-Leder.
Boxkalb, Boxcalf.
Glattes, sehr schmiegsames -> Kalbleder mit hoher Reißfestigkeit.
Brandsohlleder.
Meist pflanzlich oder kombiniert gegerbtes, flexibles -> Rindsleder für Schuhe. Es dient der Anpassung der Schuhform und liegt beim Schuh zwischen Lauf- und Decksohle.
Brushleder.
Glänzendes Glattleder, das narbenseitig zugerichtet und mit einer Schicht aus Polierwachs überzogen wurde.
Buckelochsenleder.
-> Kips.
Büffelleder.
Offene oder leicht narbenseitig geschliffene Leder aus Büffelhäuten mit einer leicht samtigen Oberfläche. Büffelleder haben einen angenehm warmen Griff und eine schöne Struktur, sind meist robust und langlebig. Büffelleder sind empfindlich, werden glänzend und speckig, und sie bleichen häufig aus. Büffelleder ist kräftiger als Rindsleder und wird als Polsterleder verwendet.
Baby-Calf.
Dtsch. Kalbsleder, dessen Narben glatt oder fein gekrispelt und ohne Prägung sind. Baby-Calf wird durch Glanzstoßen oder Bügeln glänzend.
Bembergseide®.
Handelsmarke. "Kupfer- Kunstseide". Hochwertige Futterstoffe.
Bouclézwirn.
Gekräuselter -> Effektzwirn, bei dem ein Anteil Knoten, Schlaufen, Schlingen (Loop) oder Locken bildet.
BelimaX®.
Handelsmarke. -> Polyamid/Polyester -> Splitfaser.
Bambus.
-> Zellulosische Stängelfaser vom Bambus mit antibakterieller Wirkung.
Bändchengarn.
-> Garne aus gewebten Litzen oder gestrickten Schläuchen. Auch flache Filamente.
Billettasche.
Kleine -> Pattentasche, oft blind als Dekoration bei -> Sakkos oder -> Blazern
über dem rechten Tascheneingriff platziert.
Bündchen.
Unterschiedlich breiter angesetzter oder angearbeiteter Hals-, Ärmel- oder Taillenabschluss. Kann gewebt oder gestrickt sein.
Button-down.
Semi-sportive Kragenform beim Hemd mit sichtbar auf das Vorderteil geknöpften Kragenecken.
Businesshemd.
Hemd, das zum Businessanzug getragen wird. Schlicht in der Form, meist aus unifarbigen oder uninah gemusterten Stoffen, modisch auch Streifen und Karos auf -> reiner Baumwolle oder Baumwoll-Seidensticker Einhorn Olympmischungen. Hochwertig als -> Two-ply. In der Regel aber bügelfrei ausgerüstet und mit -> Sport- oder -> Pfeil-, seltener -> Umschlagmanschette. Traditionell weit, aktuell aber zunehmend schmaler geschnitten.
Boxer-Shirt.
Ringer-Shirt. Ärmelloses Shirt mit extrem eingezogener Schulterpartie, auch im Rücken überkreuzt. Ursprünglich für mehr Beweglichkeit der Arme.
Bundverlängerung.
Bei hochwertigen Hosen angeschnittene, sonst angesetzte Knopflasche am Hosenbund.
Bund.
Hier Hosenbund, aber auch bei Röcken oder Jacken gebräuchlich. Mehr oder weniger exakt in der Taille angesetzter Stoffstreifen zum Schließen einer Hose, eines Rockes oder einer Jacke, auch zum Einhalten von Weite.
Bell Bottom.
Engl. für -> Schlaghose.
Baseballjacke.
Spezielle Form der Clubjacke in Blousonform, oft mit kontrastfarbigen Ärmeln in Stoff oder Leder, mit auffälliger Applikation von Club-Emblemen in kräftigen Vereinsfarben. Bund und Ärmelbündchen gestrickt.
Babycord.
-> Cord, mit mindestens 48 Rippen auf 10 cm. Für Blusen und Hemden oder leichte Casualkleidung.
Ballonseide.
-> Tuchbindige, Feingewebe aus Natur- oder Chemiefasern. Outdoor-Kleidung.
Batist.
Feines, -> tuchbindiges Gewebe meist aus -> Baumwolle oder -> Leinen. Für Bluse, Hemd, Kleid.
Baumwolle (CO).
-> Natürliche Zellulosefasern (Samenhaare) Qualitätsunterschiede nach Anbaugebiet.
Bedford.
Gewebe mit Rippenoptik wie -> Cotelé. Für Hosen und Sportswear.
Belseta®.
Handelsmarke. Hochfeines, durch Schrumpfverfahren sehr dichtes, atmungsaktives ->Mikrofasergewebe im Seidenlook aus der Splitfaser BelimaX.
Blue Denim.
-> Denim.
Borkenkrepp.
-> Gewebe mit baumrindenartig ausgerüsteter Oberflächenstruktur. Für Blusen, Kleider, -> Hemden, leichte Oberteile.
Bouclé.
Schwerere -> Gewebe mit Wollcharakter unter Verwendung von -> Bouclézwirnen mit Verdickungen und Schlingen.
Bourette.
Mattes, mit Samenkapseln "verunreinigtes" Gewebe aus Bouretteseide (Naturlook). Für leichte, eher sportive Oberteile.
Breitcord.
Cord mit 20 Rippen auf 10 cm.
Brokat.
Schweres, -> jacquard-gemustertes Gewebe, oft mit Glanzfäden oder Lurex durchsetzt. Fest- und Abendmode.
Broken Twill.
-> Kreuz- oder Mehrgratköper weicher als -> Blue Denim.
Bundfutter.
Futter im Hosenbund, meist aus -> Baumwolle oder -> Viskose. Manchmal auch rutschfeste Bundverarbeitung mit Gummiauflage.
Bandstopper.
Mechanische Klemmvorrichtung zum Einhalten einer Raffung.
Bananentasche.
-> Swingpocket.
Beuteltasche.
Meist aufgesetzte Tasche, vor allem für weiche Stoffe geeignet. Häufig nur am oberen Rand angenäht, mit losem Beutel.
Billetttasche.
Kleine -> Pattentasche, oft blind als Dekoration bei Sakkos oder -> Blazern über dem rechten Tascheneingriff platziert.
Blasebalgtasche.
Von Uniformen entlehnte Taschenform mit -> Dehnfalten am unteren Rand, an einer oder beiden Seiten. Mit und ohne Patte, Riegel bzw. Knöpfen.
Brusttasche.
Aufgesetzte oder eingesetzte -> Leisten- oder -> Paspeltasche. Einzeln meist an der linken Seite des Vorderteils bei Blusen, -> Hemden, -> Polos, Sakkos oder -> Blazern.
Blazermantel.
Dem Schnitt meist zweireihiger, selten einreihiger -> Blazer entlehnter eleganter Mantel aus edlen Wollstoffen.
Bikerjacke.
Kerniger, volumiger, hüftkurzer ->Blouson, meist aus Leder oder Funktionsmaterialien mit ->Rückenpasse, Ärmelbündchen, hochschließbarem Kragen und ->verdeckter Knopfleiste, oft mit Applikationen und Labels. Authentisch mit Ellenbogenverstärkung.
Blazer.
Der Herrenjacke nachempfunden. Ein oder zweireihig immer mit -> Reverskragen in modebedingt unterschiedlichen Längen.
Blouson.
Taillen- bis hüftkurze schoppend oder schmal geschnittene Jacke. Mit kleinem Umlegekragen oder -> Stehbund, auch aus Strickmaterial. Bundverarbeitung ebenfalls mit Strick, auch mit Seitenriegeln zum Verstellen. Sportive Formen sind ->Biker- oder Bomberjacke.
Bomberjacke.
Sehr körperbetonter ->Kurzblouson von Piloten und fliegendem Personal militärischen Ursprungs und sehr maskuliner Ausstrahlung. Warm wattiert mit Kontrastfutter, auch als Lederblouson mit Fellfutter und Fellkragen.
Bolero.
Knappe, meist kragen-, ärmel- und verschlusslose Jäckchen, höchstens taillenkurz, eher kürzer.
Baggy.
Sehr weite Hose, deren Bund tief getragen wird und deren Schritt, manchmal in Kniehöhe sitzt.
Bermudas.
Gerade Hose in knieumspielender Länge. Die Beinweite ändert sich je nach
modischem Trend.
Bike Pants.
Dtsch. Radlerhosen. Eng anliegende, knapp bis zum Knie reichende Hose aus Stretchstoffen.
Bondagehose.
Die Optik wird von Riemen dominiert und oft von zahlreichen Taschen und zusätzlichen Reißverschlüssen. (Punkszene).
Breeches.
Ursprünglich Reithosen. Werden bis zum Knie weit getragen und sind ab der Wade eng gearbeitet.
Bundfaltenhose.
Rechts und links der Hosenmitte der Vorderhose werden unterhalb des Bundes Falten eingelegt und abgenäht, aus denen oft die Bügelfalten weitergeführt werden. Trotz bequemer Weite schmal fallend.
Bündchenärmel.
Ärmel mit angenähtem und verstürztem Stoffbündchen. Schmaler und weicher als -> Manschetten, hält die Ärmelweite bauschig zusammen.
Bauernbluse.
Bestickte, gemusterte, meist füllig geschnittene Form. Typisch sind -> Tunnelzüge an Ausschnitt, Saum oder Ärmel.
Blusenblazer.
Oberteil aus festerem Material, das statt Jacke getragen wird. Häufig mit Blazerdetails wie -> Reverskragen und -> aufgesetzte Taschen.
Blockfalte.
Breite Falte an Bundfaltenhosen.
Bügelfalte.
Längs gebügelter Faltenbruch in Vorder- und Hinterhose. Oft durch Ausrüstungsverfahren fixiert.
Bundfalte.
Rechts und links der Hosen- oder Rockmitte unterhalb des ->Bundes eingelegte, meist abgenähte Falten. Bei Hosen werden daraus oft ->Bügelfalten.
Bauernrock.
Meist bis zur Wade reichender, weiter, am Bund gekrauster oder gefältelter Rock, oft mit Stufen.
Bleistiftrock.
Rock in klassisch schmaler gerader Form, selten länger als knielang.
Boxi-Rock.
-> Kastenrock.
Bahnenrock.
Nach unten weit ausschwingender Rock aus mehreren schräg geschnittenen
Bahnen. Sitzt schmal auf der Hüfte.
Ballerinarock.
Kurzer, sehr weiter Rock. Oft mit -> Volants oder Stufeneffekten.
Ballonrock.
Rock, bei dem die Stofffülle am Saum leicht zusammengezogen wird und dadurch leicht bauscht.
Bananenrock.
Rock mit zum Saum hin breiter werdenden Bahnen.
Bateau-Ausschnitt.
Frz. für Bootsausschnitt. Flach ovaler Ausschnitt, auch schulterfrei.
Bubikragen.
Runder, flach aufliegender Kragen.
Blazerkostüm.
-> Blazer ein- und zweireihig zu Röcken, die streng oder auch verspielt sein
dürfen.
Ballerinalänge.
Rocklänge, die bis zum unteren Wadenrand reicht.
Ballon-Linie.
Vor allem für Röcke eingesetzte Silhouette. Durch die eingesetzte Nähtechnik bauscht sich der Rock ballonartig auf.
Bleistiftlinie.
Der Schnitt ist schmal und gerade, läuft zum Saum hin optisch zusammen.
Bamboo.
Engl. für ->Bambus. Gilt als nachhaltiges Textilmaterial für das 21. Jahrhundert, denn es wächst schnell nach und kommt ohne Pflanzenschutzmittel aus. Textilien aus Bambus können viel Feuchtigkeit aufnehmen, ohne sich feucht anzufühlen und kühlen angenehm im Sommer.
Batik.
Ein Musterungsverfahren, das seine Ursprünge in Indonesien hat. Muster und Verzierungen werden dabei in Handarbeit mit flüssigem Wachs auf ein vorgefärbtes Gewebe aufgezeichnet, wodurch diese Farbe abgedeckt wird, so dass der Stoff an den abgedeckten Stellen beim folgenden Färben seine ursprüngliche Farbe behält. Alternativ zur Wachstechnik kann der Stoff auch verknotet oder mit Schnur, Draht oder Gummi abgebunden werden. Dieses Verfahren heißt auch Tie-dye.
Bloomerhose.
Hose, die nach der amerikanischen Frauenrechtlerin Amelia Bloomer benannt wurde, die sich für eine Reformkleidung einsetzte und knöchellange weite Hosen für Frauen entwarf. Sie trug zu dieser Hose ein etwa knielanges Kleid wie es auch jetzt wieder in der Mode angesagt ist.
Boyfriend Cut.
Locker auf der Hüfte sitzende Hose mit vertieftem Schritt und schlankem Bein, die mit einem Gürtel auf Figur gebracht wird. Schauspielerin Katie Holmes gilt als Vorreiterin des Boyfriend Cut. Als man sie in der Hose ihres Gatten Tom Cruise sah, war ein neuer Style geboren.
Beinausschnitt.
Definiert den Ausschnitt am Beinansatz in Beinausschnittder Leiste.
Bikini.
Zweiteilige Badekleidung für Damen, bestehend aus Unter- und Oberteil, die es in allen Schnittformen von ->BHs und ->Höschen gibt.
Bikinislip.
Klassisches, gerade geschnittenes Bikiniunterteil
Boardshorts.
Aus dem Englischen. Ursprünglich ->Shorts, die Surfer auf ihren Boards trugen. Trendartikel.
Bondage-Look.
Engl. für eingewickelt auch gefesselt. Spielt alltagstauglich mit erotischen Fesselfantasien.
Batist.
Feines tuchbindiges Gewebe meist aus ->Baumwolle oder Leinen.
Bloomers.
Kurze, oft bauschig geschnittene ->Höschen aus Webware, vorzugsweise zu ->Baby Doll Oberteilen kombiniert
Body.
Den gesamten Rumpf (engl. Body) bedeckendes Wäscheteil mit angearbeitetem ->BH sowie meist Verschlusssystem im Schritt.
Bodydress.
Kleid (engl. Dress) mit schmalen Trägern aus elastischem Material mit ->Unterkleid- Charakter. Auch elastischer Halbrock mit eingearbeitetem ->Slip.
Body Shaper.
Figurformende einteilige Hemdhosenkombination. Das ->Höschen meist mit längerem Bein.
Boudoir-Stil.
Reich dekorierte, häufig transparente Wäschemode mit geschnürten ->Korsagen, tiefen ->Dekolletees, Rüschen, Volants und ->Spitzen
Brassière.
Miederartiges Oberteil mit verhältnismäßig breiten, angeschnittenen Trägern, rundem Ausschnitt und gerade geschnittenem unterem Rand, ohne funktionelle Stütze
Boxer Brief.
Gerade, anliegend geschnittene Männerunterhose mit angedeutetem Beinansatz, häufig aus ->Jersey.
Boxer Pant.
Männerunterhose, ähnlich ->Boxer Brief, jedoch häufig aus Webware.
Boxershort.
Locker geschnittene Männerunterhose, in der Regel aus Webware mit kurzem bis mittlerem Beinansatz.
BH.
Abk. für Büstenhalter. Je nach Schnitt erfüllt er unterschiedliche Funktionen.
BH kurz.
Häufigste ->BH-Schnittform, ohne Verlängerung
BH lang.
->BH bis zur Taille verlängert als funktioneller oder modischer Miederartikel
BH ohne Bügel.
Einfachere, meist eher sportive ->BH -Formen. Weniger stützend.
BH-Einlagen.
Formgebende Polster aus textilen Materialien oder unterschiedlich gefüllten ->Einlagekissen
BH-Hemd.
Leichte, meist elastische Wäschehemden mit eingenähten oder gemoldeten Soft-Cups, auch mit Naht-Cups und ->Bügel
Big Shirt.
In T-Shirt-Form geschnittenes, meist knielanges, sportives, weiter geschnittenes Nachthemd
Bra.
Engl. für ->BH, auch knappes, BH-artiges Top, jedoch eher ohne Verstärkung
Bügel.
Unter der Brust in den ->BH eingenähter, halbmondförmiger Reifen aus unterschiedlichen Materialien, häufig kunststoffummanteltes Metall zur Stützung und Formung der Büste
Bügel-BH.
Stützender und formender ->BH mit unter der Brust eingenähtem Bügel. Wird vor allem für größere ->Cups eingesetzt.
Bustier.
Trägeroberteil in halb- oder taillenlangen Variationen. Mit oder ohne ausgeformte Büstenpartie.
Beach Socks.
Engl. für Strandsocken. Kurzschaftige Strümpfe aus wasserfesten ->Chemiefasern mit einer dicken Sohlenbeschichtung gegen Verletzungen und Hitze.
Body.
Meint hier rumpfbedeckende ->Einteiler aus hauchzarten, edlen Strumpfmaterialien,teils mit blusenähnlichem Oberteil von modisch-hochwertigen Strumpfanbietern.
Badeanzug einteilig.
Klassische, den ganzen Rumpf bedeckende Badeanzugform mit unterschiedlicher Trägeranordnung und unterschiedlich hohen Beinausschnitten.
Badehose.
Klassische Herrenbadekleidung in allen Formen von Herrenslips.
Bademantel.
Voluminöser Mantel oft aus Frottée mit unterschiedlichen Kragenlösungen und Längen, in der Regel mit Bindegürtel.
Badeshort.
->Badehose mit leicht verlängertem Bein bis maximal halber Oberschenkel.
Badeskirt.
Kurzer Baderock für Damen mit ->Innenslip, zum Bikinioberteil getragen.
Balconnet-Bikini.
->Bikini mit ->Balconnet-Oberteil
Bauchweg-Badeanzug.
Klassischer einteiliger Badeanzug mit figurformender, elastischer Einlage in der Bauchpartie.
Beachwear.
Luftige, fröhliche Kleidung wie Tuniken, Blusen oder Kleider, Shirts, ->Bermudas und Hosen unterschiedlichster Machart und Materialien, am Strand oder Pool getragen.
Bandeau-BH.
Trägerloser ->BH mit gerader, "bandförmiger" Silhouette. Teils mit abnehmbaren Trägern. Geeignet unter schulterfreier Kleidung.
Balconnet-BH.
BH mit ->Außenträgern und ->3/4 Cups - teilweise mit Stützen oder Einlagen, um das ->Dekolletee vorteilhaft zu betonen
Baby Doll.
Fließende, kindlich-naive Nachtwäsche in Hängerform und A-Linie, oft gerüscht. Gelegentlich schrittkurz in Kombination mit ->Bloomers oder ->French Knickers.


